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Der äußere Bereich des weiblichen Sexualorgans wird Vulva genannt und ist der sichtbare Teil. Der Teil im Inneren des weiblichen Geschlechtsorgans, der nicht sichtbar ist, wird Vagina genannt. Diese Regionen sind ausgesprochen wichtig in Bezug auf Sexualität und Schwangerschaft bzw. bei der Geburt.

Insbesondere bei den äußeren Sexualorganen der Frau lassen sich Veränderungen früh erkennen, da diese der betroffenen Person direkt ins Auge fallen. Die Vulva vereint Venushügel, die Klitoris, die äußeren und inneren Schamlippen und den Scheideneingang. Die Schamlippen dienen dazu, die Klitoris und den Scheideneingang zu schützen. Die äußeren Schamlippen entspringen dem Venushügel und verlaufen bis zum Anus. In den äußeren Schamlippen verstecken sich die inneren Schamlippen und schützen somit die überaus sensible Klitoris.

Jede Vulva besitzt ein individuelles Aussehen. Sie unterscheidet sich zum Beispiel in Form, Farbe und Größe. Oft besitzen die äußeren und inneren Schamlippen eine unterschiedliche Form und Größe. Die inneren Schamlippen können dünn sein und sich zwischen den äußeren Schamlippen verstecken. Oft sind die inneren Schamlippen aber größer als die äußeren und schauen zwischen diesen hervor. Dies ist eine ganz natürliche Form. Das Aussehen der Vulva und des Venushügels wird maßgeblich durch die Genetik bestimmt, doch auch durch äußere Faktoren herbeigeführte Veränderungen können dazu beitragen, dass sich die Form verändert, zum Beispiel durch ein hohes Körpergewicht bzw. ein hoher Körperfettanteil im unteren Bauchbereich. So können Frauen beobachten, ob der Venushügel eine größere Wölbung bekommt, wenn sie ein paar Pfunde zunehmen.

Kann die Intimchirurgie Frauen Hilfe bieten?

Damit müssen sich Frauen aber nicht abfinden. Auch die weiblichen Geschlechtsorgane können durch die Ästhetische Chirurgie im Intimbereich operiert und verändert werden, um ein gewünschtes Erscheinungsbild zu erreichen. Zumeist ist dabei der Wunsch der Frauen, die Schamlippen verkleinern zu lassen. Allerdings ist dies auch für den Venushügel möglich. Intimchirurgische Eingriffe waren lange Zeit ein strenges Tabuthema. Noch immer scheuen sich viele Frauen sich mit ihren Wünschen und Vorstellungen an Experten zu wenden. Denn in der Gesellschaft ist Intimchirurgie noch immer negativ mit einer Vorstellung von Schönheitswahn assoziiert.

Dass Frauen mit ihrem Intimbereich unzufrieden sind oder dadurch gar unangenehme Reibungen entstehen können, wird oft nicht ernst genommen. Allerdings sind Frauen mit ihren Problemen nicht allein. Eine wachsende Nachfrage nach Eingriffen im Intimbereich zeigt, dass Unzufriedenheit und Unannehmlichkeiten mit dem eigenen Intimbereich existieren und somit Bedarf an Intimchirurgie besteht. Frauen sehnen sich beispielsweise nach einer Scheidenverjüngung, einer Verkleinerung der Schamlippen oder einer Straffung des Schamhügels. Frauen sollten sich trauen über ihre intimen Bedürfnisse und Wünsche zu sprechen und können sich diskret an Experten wenden, die sie verständnisvoll empfangen werden und sie beraten können.
Allerdings sollten Frauen bei der Auswahl ihres Chirurgen nicht zu vorschnell sein. Bisher existiert keine einheitlich festgelegte Ausbildung im Bereich der Intimchirurgie. Die Operationen werden beispielsweise von Ästhetischen Chirurgen durchgeführt. Zu beachten ist, dass neben dieser Fachausbildung auch eine Spezialisierung oder langjährige Erfahrung im Bereich der Intimchirurgie empfehlenswert sind. So ist gesichert, dass der Eingriff erfolgreich und ohne schwerwiegende Folgen verlaufen wird. Zudem kann so ein viel tieferes Vertrauensverhältnis zu den Experten entstehen. Diese können mit wesentlich mehr Expertise individuell auf die Wünsche der Patientinnen eingehen und Verständnis zeigen. Daher ist wichtig, dass Frauen sich bei der Wahl ihres Arztes oder ihrer Ärztin Zeit nehmen und im optimalen Fall einen Chirurgen mit langjähriger Erfahrung auswählen. Die Praxis Ästethik in München bietet solch eine Behandlung unter professionellen und diskreten Bedingungen an und gibt Ihnen hierzu alle nötigen und wichtigen Informationen mit an die Hand.

Wie lässt sich der weibliche Intimbereich verschönern?

Meistens stellt eine zu große Wölbung des Venushügels für eine Frau keine Problematik dar. Diese Körperstelle ist in der Öffentlichkeit normalerweise nicht sichtbar und der Partner empfindet eine starke Wölbung meist auch nicht als störend. Allerdings können die subjektive Wahrnehmung einer Frau oder körperliche Beschwerden dazu führen, dass der Venushügel als zu groß oder störend empfunden wird. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Venushügel beginnt sich stark unter engen Jeans abzubilden. Dies kann ebenfalls dazu führen, dass Frauen es als unangenehm oder störend empfinden, da das eng sitzende Kleidungsmaterial Reibung an dem Venushügel verursacht. Meist stören sich Frauen allerdings vor allem an dem ästhetischen Bild ihres Schamhügels.

Einlagerungen von Fett in der Körpermitte und somit am Venushügel sind oft sehr hartnäckig. Sie lassen sich meist auch mit strengen Diäten nicht in den Griff bekommen. Ein Schönheitseingriff im Intimbereich zur Straffung des Venushügels dauert meist nur ein bis zwei Stunden mit örtlicher Betäubung ohne Vollnarkose. Dabei wird etwas Fett gezielt aus der Problemzone abgesaugt. Zudem kann das Ergebnis meist unmittelbar danach betrachtet werden.

Mittlerweile existieren unterschiedliche Möglichkeiten bei der Fettabsaugung. Soll nur in dem kleinen Teil des Schamhügels Fett abgesaugt werden, können hierfür sehr feine Kanülen benutzt werden. Somit ist eine gezielte und optimale Korrektur der kleinen Problemzone möglich. Vor dem Eingriff wird eine besondere Flüssigkeit in die Operationsstelle gespritzt, damit das Fettgewebe leichter abgesaugt werden kann. Zudem kann während dem Eingriff auch eine leichte Straffung der Haut vorgenommen werden. Muss beispielsweise viel Fett abgesaugt werden, verbleibt überschüssige Haut. Somit ist es sinnvoll einen kleinen Einschnitt im unteren Bereich des Venushügels vorzunehmen, damit die Haut gestrafft werden kann. Da es sich bei einer Straffung des Venushügels um eine ästhetische Operation handelt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten hierfür nicht. Frauen müssen den Eingriff selbst finanzieren. Die genauen Kosten können in einem ersten Beratungsgespräch näher besprochen werden.

Wo können Frauen sich diskret beraten und operieren lassen?

Für Eingriffe im Intimbereich ist es besonders wichtig, dass Frauen ihren Ärzten und Ärztinnen vertrauen können und diese Experten für Intimchirurgie sind. Nicht nur langjährige Tätigkeit in der ästhetischen Chirurgie, sondern speziell Erfahrungen in der Intimchirurgie sind für einen erfolgreichen Eingriff erforderlich. Daher sollten Frauen sich Zeit nehmen und die Wahl der Behandler von Vertrauenswürdigkeit und Expertise abhängig machen.

Eine gute Anlaufstelle für Interessierte ist daher die Praxis Ästhetik in München, die von Dr. Dominik von Lukowicz und Kollegen betrieben wird. Die Mitarbeiter dort verfügen über langjährige Erfahrung in der Intimchirurgie, insbesondere zudem in Bezug auf die Venushügelstraffung. Die Praxis und Mitarbeiter verfügen über modernste Verfahren der Intimchirurgie und über fundiertes Wissen. So kann auf die Bedürfnisse jeder Frau individuell und optimal eingegangen werden. Frauen können zunächsteinen Termin vereinbaren und sich diskret und verständnisvoll in ruhiger Atmosphäre beraten lassen.